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Ich bin in den Letzten 4 Jahren schon oft umgezogen, 7 Mal um genau zu sein. (Ich hab wol immer das Backpackerleben vermisst)
Jetzt ist mein letzter Umzug nach Leer ganz gut gelaufen. Vorteil: meine Wohnung hat nur 20m² und somit nicht viel Platz um irre viel Einrichtung rein zu ferchen. Ok das geht natürlich mit Komforteinbußen einher, aber positiv gedacht, ist alles viel stressfreier. Letztes Wochenende hab ich dann auch die letzten großen Sachen mit gehuckt und einigermaßen zurecht gerückt. Was fehlt ist noch ein Bett/Couch, ein richtiger Stuhl und nen Schrank. Solang genieß ich den Minimalismus und penn auf dem Boden. Teure *****Luftmatratze ist flutsch (flach&futsch) und nu tuts ne Klappmatratze.
Das Beste an der Wohnung: sie liegt genau über dem Büro und ich spar Zeit, Jacke und Wlan.
Gespeichert unter: Uncategorized | Schlagworte: Akzente, Arbeit, Fischbrötchen, Gallimarkt, Leer, Wohnung
Eben in Leer angekommen, Sonne scheint und Gallimarkt ist zufällig gerade in der Stadt. So kann ich meine ersten Eindrücke kurz schildern:
Die Stadt ist gerade mal 34000 Einwohner groß, hat aber einen eigenen Binnenhafen und einen Bahnhof. Also nicht ganz so ab vom Schuss.
Meine Wohnung ist ein Appartement direkt in dem Gebäude meiner Arbeitsstelle. Nicht größer als 20m². Ob ich das auf Dauer angenehm finde, wird sich herausstellen, aber im Moment find ich es super.
Die Menschen hier sprechen Hochdeutsch, können aber auch Platt, wenn man sie höflich darauf anspricht.
Wer mich mal Besuchen will, ist herzlich auf ein Fischbrötchen eingeladen.
Sehr empfehlenswert ist der Ausblick vom Riesenrad:
Gespeichert unter: Akzente, Busines, Deutschland, good | Schlagworte: Akzente, Film, Job, Kama, Meer, Surfen, Zukunft
Einfach hab ichs mir ja nicht vorgestellt, eher hab ich mir garnix vorgestellt. Ich wollte es ganz nach meiner neuen Einstellung unkompliziert und situationsbedingt auf mich zukommen lassen.
„Einen Job zu finden kann doch nicht wirklich ein Problem sein. Wenn, dann gibt es immer noch Amt, Eltern oder Freunde (mit denen man ne Weltreise machen könne), um nicht zu verkümmern.„
Platzierte ich so den Gedanken in mein Hinterhirn.
Doch der neue Way of Life scheint Früchte zu tragen. Nimmst du das Leben nicht so schwer und versuchst nicht Bedenken und Befürchtungen zur Tagesordnung zu machen, bleibt dein Geist rein und frei, um sich zu entfalten und bereitet sich für die Zukunft mit viel mehr Weisheit vor. Aber man kann auch Karma dazu sagen, denn du erntest was du säst.
So hatte ich zB. meine Kamera in Sardinien dabei mit dem Hintergedanken von dem Camp ein Image-Video zu drehen, dass ich bei Glück an Akzente verkaufen könne und mit noch mehr Glück weitere Filme in der nächsten Saison drehen dürfe.
Doch es kam so, dass die Geschäftsführung von dem Video so begeistert war (und von meiner Kompetenz), dass man mich prompt als Marketingmanager eingestellt hat. Nach der Übernahme von Akzente Reisen im Frühling hat man viele Pläne und viele Positionen sind zu besetzen – Glück(?) für mich.
Also werde ich ab nächsten Monat mein neues Quartier in Leer (Ostfriesland) beziehen und mich der Vermarktung von Tourismusangeboten widmen.
Dass das Meer nur 20km, Holland 50km entfernt und viele Möglichkeiten zum Surfen auch im Winter ringsum liegen, ist der Summand des positiven Denkens.
Gespeichert unter: Uncategorized | Schlagworte: Cruizer, Deich, Norderney, Robben, Schiff, Schunkeln
Abends auf die Norderney und dort irgendwo campen, aber vorher noch in Norden ein Fischbrötchen mampfen. So der offizielle Plan.
Als wir an der Fähre ankamen, konnten wir aber nur noch beobachten, wie die Ladeklappe hoch ging und das letzte Schiff losfuhr. Um 1 min verpasst…
Ärger machte sich breit und schuld war der Fischbrötchen-Fachverkäufer, der seine Brötchen erst besorgen musste. Aber da wir den endlosen Sommer leben und von innen strahlen, suchten wir uns ein idyllisches Plätzchen direkt hinterm Deich und konnten die Sonne beobachten, wie sie hinter der Norderney unterging.
Am nächsten Morgen, Ben schlief noch, setzte ich mich ans Steuer und fuhr zurück zur Fähre, hoffte dass man Ben nicht sieht und ich nur für einen bezahlen brauch.
Das klappte, ich musste nur 82€ blechen… „WIE BITTE?“ „Na 65€ fürs Auto…“
Alles klar, „Abzocker“ dachten wir und waren froh gestern die letzte Fähre verpasst zu haben.
„Latschen wir halt zu Fuß!“ war die Parole.
Nach vielem Schunkeln (friesisch für Schaukeln) auf dem Boot, kamen wir guter Laune drüben an und entschieden spontan einen neuen fahrbaren Untersatz zu besorgen. Ben nahm sich ein gemütliches Hollandbike und ich ne lässige Schopper. So starteten wir los, Ben mit durchgestrecktem Rücken, um sich schon mal an den Chefsessel zu gewöhnen und ich mit quietschendem Lager in Dennis Hopper Manier. Der Beachcruizer wurde schnell zum Quietschcruizer umgetauft und als Quietschboys kreuzten wir über die Insel. Durchweg übten wir unser Friesisch und grüßten Jeden an dem wir vorbeikamen mit einem Akzent freiem „Moin“. Aber schnell wurde erkannt, dass viel zu viel Touristen unterwegs waren, die der friesischen Sprache nicht mächtig waren.
| Von Rix Endless Summer |
Das Ende vom Lied, wir waren erschöpft und schliefen auf der Schunkelfahrt zurück und verpassten die Robben auf der Robbeninsel. Mööp.
P.S. Der Sonnenuntergang machte das doppelt wett.
Gespeichert unter: Uncategorized | Schlagworte: Auto, Ems, Ostfriesland, Rock, Surfen
Das Auto mit dem ich in Sardinien unterwegs war musste zurück nach Lingen. Glücklicher Weise hat es so lange durchgehalten und ist nicht auseinander gefallen. (Obwohl es langsam anfing hier und da Macken zu zeigen)
Der Plan war von Lingen mit Bens neuem Vito noch 5 Tage an die Nordsee zu fahren. Der Benz ist der krasse Gegensatz zu dem VW, nix klappert, alles funktioniert, 2 Schiebetüren und vieles mehr, nur ein Radio hatte er (noch) nicht. Aber kurz bei MediaMarkt angehalten und eine hypermoderne Krawallmaschiene von Sony mit allen Schikanen besorgt. Nun wummert Bens Benz auch.
Ostfriesland kannte ich schon von einem Wochenende im Centerpark im Januar, aber im Sommer ist es hier noch besser. Grüne Deiche, aasende Kühe, Windmühlen und Leuchttürme. Besonders begeistert sind wir von den überaus netten Friesen, die immer mit einem geknatschtem „MOIN“ entgegenkommen. Witzige Kerlchen! (Nur die Frisenmädchen sind genau so schüchtern wie bei uns.)
Meine heimliche Intension für diesen Trip ist natürlich das Surfen
und so sind wir den ganzen Tag auf der Suche nach geeigneten Revieren und kommen so gut rum. Großes Meer, Pilsumer Leuchtturm, Emsmündung (Knock) sind einige Stops auf unserer Tour durchs Herrschaftsgebiet des Störtebecker.
Von Spontanität geleitet stolpern wir über unbekannte Sehenswürdigkeiten und Events. Da wir nicht weiter als bis Jetzt planen, haben wir auch kein Stress und Not. So entschieden wir uns einfach mal so zum Rock gegen Smock an der Knock zu fahren ohne zu wissen, dass dort ein sehr korrekter Surfspot (im Meer und auf anderer Seite des Deichs in der Ems) ist. Fortuna steht auf mich!
Der Eintritt war umsonst und die Musi war allerbester Qualität. Am nächsten Tag konnten wir dann in der Emsmündung direkt Kite und Rigg nass machen.
Jetzt sitzen wir wieder im Mercedes und cruizen nach Norden (geiler Ortsname wa?) wo wir dann zur Norderney rüber wollen. Mal sehen was uns dort so alles erwartet.
| Von Rix Endless Summer |
Gespeichert unter: Akzente, Freunde, Sardinen, Surfen, good | Schlagworte: Auto, Bully, Kite, Penis, Roadtrip, Wind
Jetzt war es soweit, die Befürchtung ist eingetreten, die Saison auf Sardinien ist zu ende und der Traumjob als Surflehrer muss für eine Weile an den Nagel gehängt werden.
Doch zum Glück war das Ende vom Lied sehr unterhaltsam und hoch erfreulich.
Am 9.9. verließen uns die letzten Gäste, diesmal schon Vormittags und wir konnten den ganzen Tag verbringen ein komplettes Camp abzubauen, den nächsten Tag das zweite. Unser eigenes Camp verlangte dann doch etwas mehr Aufmerksamkeit und wir brauchten 2 Tage dafür.
Besonders das Surflager benötigte noch einen letzten Testdurchlauf bevor alles für Gut befunden wurde und wieder eingepackt werden konnte.
Muhahah
Aber am 12.09. war es soweit, wir verließen gut verpackt den Zeltplatz und fuhren… an den Strand. Wir hatten nun 3 Tage Zelten geplant bevor es wirklich von der Insel geht, hatten aber vor einmal in unseren geliebten Klippen zu übernachten. Mit Bölkstoff, Sonnenuntergang, Sternen und Musik gelang uns das recht vorbildlich.
| Von Sardigna |
Darauf folgte ein Tag am Strand von Porto Pollo, an dem aber wenig Wind wehte und wir uns auf das Sachen-Ordnen und Schimmeln konzentrierten. Dort trafen wie ein Pärchen aus Elbe-Elster, quasi Nachbarn und konnten Mirto-Schnaps gegen Schwarzbrot und Knacker tauschen.
Der folgende Tag sollte ursprünglich dem Auffinden des sagenumwobenen steinernen Riesen-Dödel gewidmet werden. Doch plötzlich war schöner kräftiger Wind und Andi und ich mussten mein Kite-Equipment testen.
| Von Sardigna |
Bis es plötzlich explodierte und 1000 Liter Wasser auf unsere mit Bedacht gebräunte Haut tröpfelte. Also suchten wir doch den Felsen, der sich jedoch Experteninterviews zufolge auf einer kleinen Insel weitab verbarg und wir schnell weiter zogen die Costa Smeralda zu begaffen. Diese Nacht (Andis letzte) fanden wir durch Zufall in letzter Sekunde den wohl schönsten Stellplatz für unser Zelt. Sehr sehr Idyllisch!
| Von Sardigna |
Andi flog früh zu seiner „Hoimat“ und ich zog zum nächsten Kite-Strand wo ich mit einem ehemaligen, echten Surflehrer ein Käffchen schlürfte bevor ich abends auf die Fähre kahm und eine gemütliche Doppelkabine mit Bullerauge bezog. Morgen werd ich dann die große Fahrt zurück nach Ostfriesland antreten wo ich das Auto wieder abgebe und mit meinem kleinen Bruder den (deutschen) Sommer mit einer Camping Tour an der Nordsee ausklingen lasse.
Witzig, der Sommer fing im Auto an (siehe Kapitel Umzug n den Wald) und wird wieder im Auto enden.
| Von Sardigna |
Der 8.9. war entspannt, windig, hecktisch, stressig, wieder ruhig und spaßig.
Nicht oft konnte ich meinen Geburtstag in der heißen Sonne feiern, (Einmal in Australien, einmal in Spanien) weshalb ich wusste dass mein 25er besonders werden muss.
Auch weil es der letzte Tag vor dem Abbau war und somit noch sehr entspannt.
Schon am Vorabend wurde mir viel gratuliert und Geschenke überreicht. Andi bastelte mir eine überdimensionale Grußkarte aus Treibholz.
Am nächsten Morgen wurde ich mit Glückwünschen überhäuft und mit weiteren fetzigen Geschenken bestückt. Nach einem gemütlichen Vormittag mit Frühstück und Email-Check bin ich mit Andi auf Wandertour gegangen, aber vorher noch ein mords Packet von der Rezeption abholen – Luftpost von der Geliebten mit Blumenkranz, Kerzen, Gummi, Kuchen und Liebesbrief. Ach ja und sehr geil: Pups-Knete, dann brauch ich „ja jetzt nicht mehr selber furtzen“… mööp.
Erst wollte ich surfen und dann mit Andi tauchen gehen, es war aber sehr starker ablandiger Wind und selbst für meine Könnerstufe ein Wagnis. (Nicht ein Boot war auf dem Wasser).
Also sind wir auf zu neuen unerforschten Schwemmholz-Gründen. Neues Deko, neue Geschenke bis wir nichts mehr tragen konnten. Erstmal am Strand schimmeln, Tauchen fiel flach, da das Wasser plötzlich nur noch 15°C aufwies. Brrrr
Leider kamen wir durch den gewaltigen Rücktransport der Beute in Zeitverzug und etwas spät im Camp an. Dann kam Siggi (Betreuer einer Jugendgruppe) und bat uns in seinem Namen für uns Bier zu kaufen. Also noch schnell in die Stadt, dann zurück und den von mir geplanten Frucht-Punsch vorbereiten.
Ahhh! Die Zeit drängte, denn ich hatte mir doch vorgenommen, endlich mal an meinem Gebu zu surfen. Als ich um 7 dann schließlich am Strand ankam, beeilte ich mich schleunigst das Brett ins Wasser zu bekommen. Ich kam dann auch raus, aber nicht mehr zurück, denn der Wind War Weg! Mööp!
Naja blieb zumindest zeit den fantastischen Sonnenuntergang zu bestaunen und mein Bier zu ende zu trinken. Abends wurde ich dann von den Kids befeiert und besungen und wir machten Fetz bis in die Nacht. Sogar eine Rakete wurde für mich gezündelt.
Geiler Tag!
| Von Sardigna |
P.S. Ich hab extra klargemacht, dass jeder, der an mich denkt gutes Wetter hat. So war es dann auch, in ganz Deutschland schien die Sonne und sogar bei meinem Bruder in Los Angeles.
P.P.S. Jeder der‘s vergessen hat, kann in den Kommentar gratulieren:P
Gespeichert unter: Akzente, Busines, Sardinen, good | Schlagworte: Auto, Bootstour, Delphine, Frankreich, spucke, Wind
Ein Tag wie viele, Säcke schläppen, Muscheln sammeln und Strohsternchen basteln. Eigentlich war ja Surfkurs geplant, doch der Wind drehte und jenes fiel flach, also konnte ich gediegen meinen favorisierten Beschäftigungen nachgehen.
Ich glaub es war so gegen 3Uhr, nach meiner therapeutisch wichtigen Siesta, als Marsha trocken verlauten ließ: „Rick, fährst du nachher mal nach Korsika?“
Huh? – „Du musst unser super, schnelles, neues Auto rüber zu den Korsaken bringen, die haben ihres zerschossen. Am Hafen erwartet man dich dann und du nimmst dieselbe Fähre wieder zurück.“
Naja auch wenn es sich nach einen extra slim, trockenen, unerholsamen Kurztrip anhört, sind die Felsen und die Hafeneinfahrt von Bonefacio weltberühmt und jede Mühe wert.
Als kleiner, 18 jähriger Junge stand ich schon mit Schnuffeltuch und Family oben auf den Klippen und spuckte in die Brandung. Damals hatten wir leider nicht genug Zeit um uns die Stadt genauer und umfangreicher zu besichtigen. Jetzt hatte ich endlich die Gelegenheit dies in 20 Minuten nachzuholen… Möööp!
Andi schloss sich mir an, da er bei seiner Verschiffung nach Sardinien die Fotos von Bonefacio versaubeutelte und jetzt neue, bessere, schärfere schießen wollte.
Ich sag nur: Super Cool! Ich sah S.Teresa im Sonnenuntergang von Seaside aus, Delphine, riesen, mega hohe, weiße Steilklippen in denen Treppen gehauen wurden, um Kinder waschen zu schicken (Bonefacio) und viele Dinge die ich schon von Bildern meiner Freundin kannte (Buchten, Berge, Burgen).
| Von Sardigna |
| Von Sardigna |
Naja drüben angekommen, atmete ich tief die Französische Luft ein, pfiff ein paar Paaren langen Beinen hinterher (zum französischen Kuss hatte es nicht gereicht) und spuckte in das Hafenbecken (wie damals als kleiner Bub), gab das Auto an Mauricio (cooler Typ) ab und verduftete wieder ans Deck für ein gelöstes Mondbad.
Ach ja der Frust dass ich heut nicht surfen konnte sitzt tief
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Allein war ich in diesem Auslandseinsatz bei weitem nie. Erst kam meine Freundin, ihre neue lieblings Berlinerin Christine, mein dicker Kumpel Chris, Birgit, eine Studienkollegin die hier ihren Geburtstag feiern wollte und nu kamen auch die Hüter meines Erbes um hier mit mir eine tolle Zeit zu genießen und die hohe Kunst des Endlosen Sommers zu erlernen.
Nur fürs Wochenende haben Mommy&Dady mich besucht, da das Business auch weiter geführt werden muss, aber nix ist zu weit und zu teuer um den ältesten ein „Halt die Ohren steif!“ zu wünschen.
Ich war sehr gespannt auf den Besuch, denn mein neuer Kite war im Gepäck und viele andere Überraschungen aber auch weil ich mit meinen Eltern immer die schrägsten und abenteuerlichsten Sachen erlebe. So haben wir den Ersten-Tag-Regen-diesen-Sommer hier erlebt, riesen Klippen gesprungen mehrere tausend Stufen in die Tiefe gestiegen um die Behausung Neptuns zu finden, heilende Kräuter im Tal der Liebe und des Mondes entdeckt, über Sinn des Lebens bei Sonnenuntergängen philosophiert und gleichzeitig ein Konzert in den Klippen gelauscht (kein Scherz, man hat wirklich ein Musikkonzert zwischen Leuchtturm und steiler Brandung abgehalten.)
| Von Sardigna |
Revue passiert war das ein wirklich fetziges Wochenende und wieder einmal bin ich glücklich dass meine Eltern meine Eltern sind.
Aber nu ist allet gaaanz ruhig geworden, denn nu ist neben mir nur noch der braune Andi und die flinke Marsha hier im Camp. Wir denken mal dass jetzt wieder mehr Zeit für wesentliche Sachen gefunden wird, wie Blogeinträge schreiben…
| Von Sardigna |
Gespeichert unter: Freunde, Party, Sardinen, Surfen, good | Schlagworte: Backpacker, Beachparty, Buchten, Felsformationen, Freunde, Insel, Schnorcheln
Ciao hier ist Tugca auf Sardinien zu Besuch bei Rick.
Ich bin seid einer Woche bei Rick und erlebe jeden Tag das Feeling „Endless Summer“. Kaum bin ich hier angekommen und Rick entführte mich und eine Backpacker-Freundin per BikeTour (12km) auf eine „Full Moon Party“ unter Hippies in eine wunderschöne Bucht mit phantastischen Felsformationen (Vale de la Luna). Geschlafen haben wir in einer Höhle. Am nächsten Tag sind wir geklettert und im Anschluss hieß es surfen surfen surfen.
| Von Sardigna |
Jeder Tag beginnt mit einem klaren Sonnenaufgang und endet mit einem bunten Sonnenuntergang. Beachparties füllen die Abende, mit Raggae, House, LiveMusic, Kiwidos, Feuertänzern und Lagerfeuer. Die Insel steckt voller Überraschung, gestern zum Beispiel waren wir schnorcheln und eine kleine Garnele ist auf meine Hand gekrabbelt, hihi und heute habe ich meinen ersten Holzschnitt gemacht.
| Von Sardigna |
Hier gibt es viele kleine Wunder und tolle Menschen die das Leben schöner machen.
Ciao Tugca
| Von Sardigna |