Rix Endless Summer


Umzug
28. April 2010, 13:15
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Eine Neue Webseite für den Endlosen Sommer!
Passend zum Umzug aus Ostfriesland in die neue Karriere als Surflehrer, zieht auch mein Blog um.
Weg vom eingeschränkten WordPress-Server hin zur Großen Freiheit und grenzenlosen Möglichkeiten.
Ab jetzt ist mein Blog unter www.endlosersommer.de zu erreichen. Also ohne „.wordpress“!

Schauts euch an!!!



Vlog
27. April 2010, 12:44
Filed under: Feature, good, Sport, Video | Schlagwörter: , , , ,

Wie die neue Kamera aussieht, könnt ihr hier bei iFranznation anschauen.



Indoor Surfing
20. April 2010, 17:45
Filed under: Busines, Sport, Surfen, Video | Schlagwörter: , ,

Das hatte ich fast vergessen: Auf der ITB probierte ich mit Tugca Indoorsurfing am Globetrotter Stand aus.
Hier das kurze Video (der Rest war etwas „wackelig“)

Da läuft ein Fließband aus langen Besen-Borsten auf dem man mit einem Holzbrett gleitet.
Zur eigenen Verteidigung: Ganz andere Surf-Physik, Carven und Sliden sind unmöglich!😉



Multitalent Surflehrer
18. April 2010, 12:52
Filed under: Busines, Deutschland, Sport, Surfen | Schlagwörter:

Letztes Jahr kam ich das erste Mal so richtig in den Genus als Pädagoge zu fungieren. Obwohl ich mein Leben lang eine abneigende Haltung zu Lehrern vertrat, fing ich Gefallen daran für die Schüler Vorbild, Idol und Orientierungshilfe zum Autoerotismus zu sein. Man konnte sich wichtig tun, befehligen und genoss die ganze Macht die einst meine Lehrer nutzten um mich zu erniedrigen und zu demütigen.

Deshalb hab ich mich entschlossen die Prüfung zum offiziellen Surflehrer zu absolvieren.
Aber damit ist es nicht so einfach getan. Um die VDWS Surfinstructor-Lizenz anerkannt zu bekommen, müssen zusätzlich diverse Scheine nachgewiesen werden.
So habe ich letzten Montag den Kurs zum Rettungsschwimmer angefangen. Dauer: 4-5 Unterrichtseinheiten (jeden Montag). Wenn das mit dem Surfen nicht klappen sollte kann ich zumindest à la „Lt. Mitch Buchannon“ (Baywatch) den Bademeister rocken.
Heute habe ich dann den großen Erste Hilfe Schein bekommen. Womit ich auch noch wie „J.D. Dorian“ (Scrubs) Leben retten kann.
Jetzt fehlt nur noch ein Bootsführernachweis. und ich kann den Lehrgang am 1. Mai auf Norderney antreten. (Dazu werde ich sicher noch einen Post veröffentlichen.)
Aber damit halte ich das Wappen des Surf-Ordens noch nicht in meinen Händen. Erst nach dem ich ein 100 Stündiges Praktikum an einer hochrangigen Surfschule absolviert habe, bin ich legitimiert das Wissen über das Geheimnis des Gleitens und Kreuzen weiter zu geben.

Doch bis ich das Leben des Ewigen Sommers wie „Nik Andersen“ (gegen den Wind) durch Surfen verdiene, ist noch ein weiter Weg.

Surflehrer auf Sardinien 2009

Surflehrer



24h Südsee
9. April 2010, 16:18
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4 Tage frei sollte man doch ausnutzen! – Dachte ich mir zu Ostern und verabredete mich mit dem juten ollen Ändi in Berlin, um eine Nacht im Tropical Isalnds zu verbringen. Er hatte wieder VIP Karten zugesteckt bekommen und freute sich überschwänglich mich wieder zu treffen.
Als ich in Berlin ankam war erstmal Bier trinken und Alex angesagt, Wetter war ja auch frühlingshaft schön und alles stimmte. So haben wir uns erst gegen 16:00 Uhr auf den Weg zur größten überdachten Tropenlandschaft gemacht.
Unglaublich was die da aufgebaut haben. Ursprünglich für den Cargo Lifter gebaut, beherbergt die Halle, in die angeblich der Eiffelturm rein passen soll (Wenn man ihn ansägt), einen riesigen Sandstrand, einen Regenwald mit Lagunen und eine Menge Wellness-, Shopping- und am wichtigsten: Chill-Out-Einrichtungen. *Smirk*
Da wir ausreichend Alkohol und Fressalien dabei hatten, konnten wir es lockere 24h aushalten.
Wir hatten so viel Spaß, dass ich Andi überreden konnte, das restliche Osterwochenende mit zu meinen Eltern aufs Land zu kommen und Osterfeuer und Ostertanz beizuwohnen.

Eine wirklich gute Entscheidung:

Zu Ostern mit Andi nach Paradise Islands


Wakeboarden im Eiswasser
9. April 2010, 15:40
Filed under: Deutschland, Sport, Surfen | Schlagwörter: , , ,

Sonntag 28. März 2010
Das Wetter war schon recht freundlich aber immer noch kalt. Trotzdem hatten wir uns vorgenommen die Wasserski-Anlage bei Paderborn zu besuchen. (Tugca war am Mittwoch schon da und meinte die hätten schon aufgemacht.)
Erstaunlicher Weise war die Anlage nicht nur offen sondern auch richtig voll.
Die Freaks die bei diesen Temperaturen wakeboarden gehen, sind dann auch schon die ganz großen Cracks – Oder Vollidioten wie ich.
Neben den ganzen Pirouetten drehenden, Swich fahrenden Pros fiel ich als Erstling richtig auf – oder hin.
„Du bist doch verrückt im März Wakeboarden zu lernen.“ Sagte man mir. – Nach 60 min. Eisbaden, ging mir dann auch die Puste aus und ich brach die Aktion ab. Was darauf folgte war vorherzusehen: – nein keine Erkältung! (Eisbaden ist Gesund!) Aber die Muskeln verkrampften sich so sehr, dass ich einen tierischen Muskelkater in den Handgelenken bekam und mir Autolenken schier unmöglich erschien.

Wenn ich jetzt überlege, welche Boardsport-Art ich noch nicht probiert hab fällt mir nur noch Bungi- und Wolkensurfen ein… das dann nächste Woche!



mit Splif und Jenever in den Frühling
21. März 2010, 19:24
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Wie sehr sehnen wir uns nach dem Frühling… besonders nach diesem Winter. Endlich wieder Sonne, Wiese, Grillen. Und dann ist es soweit. 20. März – Frühlingsbeginn!

Um um die neue Jahreszeit zu feiern bin ich auf unserer Leserreise mit nach Amsterdam gefahren.
Rauskommen, was erleben, Kroketten und Coffeeshops – mit meinem Freund Pete durch die Straßen ziehen so der Plan.
Doch ich durfte wieder Reiseleiter spielen, da zwei Busse voll wurden.
Etwas angeschlagen vom Konzert der vorigen Nacht war es garnicht mal so leicht die Gäste zu animieren und zufrieden zu stellen. Trotzdem haben wir es geschafft, viele Reisende (mehr als erlaubt) für eine Grachtenfahrt zu überreden.

Nach einer entspannten Cruizes, sind wir beide dann locker flockig in die Stadt, Pete zeigte mir seine Lieblingsecken ich ihm meine. Nebenbei Souvenirs für unsere lieben Kollegen geraubt und freakige und unvorstellbar stonede Leute getroffen, so tingelten wir durch die Stadt. Der Frühling war hier noch nicht so angekommen, wie in Leer. Aber die Atmosphäre war desto trotz warm und sonnig.

Kaum war ich abends um 10 wieder in meiner Butze, zog es mich tief ins Kopfkissen, bis ich am Sonntag vom ersten Sonnenstrahl geküsst wurde.
Ein tolles Wochenende – mehr davon!

Und schaut wen wir getroffen haben:




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